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Kalibrierung und Kalibrierung von Infrarot-CO/CO2-Analysatoren: Schlüsselstufe zur Genauigkeit der Prüfdaten
Datum:2025-11-20Lesen Sie:4
Infrarot-CO/CO2-Analysatoren sind Kernausrüstungen zur Überwachung von Kohlenmonoxid (CO) und Kohlendioxid (CO₂) Konzentrationen, die weit verbreitet für die Überwachung der Innenluftqualität, die Optimierung der industriellen Verbrennung und die Umweltüberwachung von Emissionen eingesetzt werden. Die Präzision der Prüfung beeinflusst direkt die Beurteilung der menschlichen Gesundheit (z. B. das Risiko einer CO2-Vergiftung) und das Energieeffizienzmanagement (z. B. die Verbrennungseffizienz des Kessels), während Kalibrierung und Kalibrierung ein zentraler Bestandteil der Datengenauigkeit sind.
Notwendigkeit der Kalibrierung und Kalibrierung:
Infrarot-CO/CO2-AnalyzerBasierend auf dem Prinzip der Absorption des Gases für eine bestimmte Infrarotwellenlänge (CO entspricht 4,65 μm, CO2 entspricht 4,26 μm), aber bei langfristiger Verwendung wird die Sensorempfindlichkeit durch Umgebungstemperaturschwankungen, Lichtalterung oder Filterverschmutzung allmählich abnehmen, was zu Messabweichungen führt. Beispielsweise kann die Reaktionsgeschwindigkeit des Detektors bei winterlichen Temperaturen langsamer werden, was zu niedrigen CO-Messungen führen kann; Eine starke Staubumgebung auf dem industriellen Gelände beschleunigt die Verschmutzung des Filters und führt zu hohen CO2-Messwerten. Darüber hinaus können sich interne Schaltungsparameter nach dem Transport, der Lagerung oder der längeren Inaktivität des Geräts abweichen (z. B. Änderungen der Verstärkergewinnung), was die Datenzuverlässigkeit weiter beeinträchtigt. Daher ist eine regelmäßige Kalibrierung der Schlüssel zur Korrektur dieser Abweichungen.


2. Kernstufen der Kalibrierung und Kalibrierung:
Vorbereitung: Auswahl eines Kalibriergases, das den nationalen Normen entspricht (z. B. CO-Standardgas: 0 ppm, 50 ppm, 100 ppm); CO2-Standardgas: 0 ppm, 400 ppm, 1000 ppm), um eine Gasreinheit > 99,99% und einen stabilen Druck zu gewährleisten (in der Regel 0,1-0,3 MPa). Vor der Kalibrierung lassen Sie das Gerät für 2 Stunden in einer Standardumgebung (Temperatur 20-25 ° C, Feuchtigkeit 40% -60%) stehen, damit die inneren Komponenten das thermische Gleichgewicht erreichen.
Nullpunktkalibrierung: Durchführung von Nullpunktgasen (z. B. reiner Stickstoff oder katalysierte Luft, um eine CO/CO2-Konzentration < 1 ppm zu gewährleisten) und Einstellung der Anzeigewerte des Instruments auf 0 (oder einen zulässigen Fehlerbereich in der Nähe von 0, z. B. ± 1 ppm). Dieser Schritt dient zur Beseitigung von Hintergrundstörungen (z. B. Nulldrift des Sensors oder Umgebungsgasrückstände).
Messbereichkalibrierung: Standardgase mit unterschiedlichen Konzentrationen (z. B. CO 50 ppm, 100 ppm); CO2 400 ppm, 1000 ppm), nach der Stabilisierung der Lesung (in der Regel 30-60 Sekunden), vergleichen Sie die Anzeigewerte des Instruments mit den Standard-Gas-Nominalwerten. Wenn die Abweichung den zulässigen Bereich überschreitet (in der Regel CO ± 2 % FS, CO2 ± 1 % FS), wird der Verstärkungskoeffizient über das Kalibrierungsmenü im Gerät angepasst (z. B. lassen Sie das Gerät die Korrekturparameter automatisch berechnen, wenn der Standardwert eingegeben wurde), bis der angezeigte Wert mit dem Standardwert übereinstimmt.
Kalibrierungszyklus und Wartung:
Allgemeine EmpfehlungenInfrarot-CO/CO2-AnalyzerRegelmäßige Kalibrierungen alle 3 Monate (für niedrige Präzisionsszenarien zur Überwachung der Raumluftqualität) oder hochpräzise Kalibrierungen alle 1-2 Monate (z. B. industrielle Verbrennungskontrolle oder Umweltdurchsetzung). Für Geräte, die langfristig kontinuierlich betrieben werden (z. B. Online-Rauchgas-Überwachungssysteme von Kraftwerken), ist eine erhöhte Kalibrierfrequenz erforderlich (schnelle Nullpunktkalibrierung einmal wöchentlich + Vollbereichskalibrierung einmal monatlich). Darüber hinaus müssen nach jeder Kalibrierung Daten (z. B. Kalibrierzeit, Standardgaskonzentration, Anzeigewerte des Instruments und Korrekturkoeffizienten) aufgezeichnet werden und ein "Kalibrierungsprofil" erstellt werden, um den Alterungsgrad des Sensors durch eine Trendanalyse vorherzusagen (z. B. mehrere aufeinanderfolgende Kalibrierungsabweichungen erhöhen, die den Sensor ersetzen müssen).
Durch einen strengen Kalibrierungs- und Kalibrierungsprozess können Infrarot-CO/CO2-Analysatoren Messfehler auf ±1 % (Szenarien mit hoher Genauigkeit) kontrollieren, was eine solide Datenstütze für den Schutz der menschlichen Gesundheit, die Verbesserung der industriellen Energieeffizienz und die Umweltkonformität bietet.