Überschreitender Betrieb: Schäden an Schwimmer und Sensoren
Fehler:
Der tatsächliche Verkehr übersteigt
Schwimmender DurchflussmesserMaximaler Messbereich (z. B. Messung des DN50-Leitungsdurchflusses mit einem optionalen DN15-Durchflussmesser).
Langfristige Betriebe unter dem Mindestbereich (z. B. unter 20% des Durchflusses).
Folgen:
Überschreitete Reichweite: Der Schwimmer trifft auf die Spitze des Kegelrohrs, was zu einer Deformation des Schwimmers oder einem Bruch des Kegelrohrs führt; Magnetkopplungssensorüberlastung beschädigt.
Niedriger Durchfluss: Der Schwimmer kann nicht stabil steigen und der Lesefehler erhöht sich (nicht linearer Fehler ist signifikant).
Richtige Praxis:
Stellen Sie bei der Auswahl sicher, dass der normale Durchfluss im Bereich von 50% bis 70% des Messbereichs liegt.
Wenn der Durchfluss schwankt, wählen Sie ein Breitbandmodell mit einem Messbereichsverhältnis von ≥ 10:1 aus.
Temperatur-/Druckkompensation ignoriert: Dichtenänderungen verursachen Fehler
Fehler:
Bei der Messung des Gases erfolgt keine Temperatur-/Druckkompensation (die Gasdichte ändert sich erheblich mit der Temperatur und dem Druck).
Bei der Messung des Dampfes ist keine Kondensationseinrichtung installiert, was zu einer Verformung des Schwimmers durch hohe Temperaturen führt.
Folgen:
Gas: Der tatsächliche Durchfluss und die Abweichung des Anzeigewertes können über ±20% erreichen (z. B. Temperaturerhöhung um 10 ° C, Dichtesenkung um etwa 3,5%).
Dampf: Schwimmer weicht Stag, Kegelrohr Innenwand Skalierung, Messfehler.
Richtige Praxis:
Gasmessung: Wählen Sie ein intelligentes Schwimmerdurchflussmesser mit Temperaturkompensation aus oder korrigieren Sie die Dichteparameter manuell.
Dampfmessung: Installieren Sie einen Kondensationsbehälter, um den Dampf zu einer Flüssigkeit zu kondensieren (oder wählen Sie ein Dampfspezifisches Durchflussmesser).