bei der industriellen Prozesssteuerung,Mit seinem einzigartigen Vorteil der direkten Messung des Flüssigkeitsstroms ist das Massenflussmesser ein Schlüsselinstrument in den Bereichen Petrochemie, Lebensmittel und Pharmazie.Um die Genauigkeit und Stabilität der Messungen zu gewährleisten, sind die Anforderungen an die Direktleitung jedoch ein entscheidender Bestandteil des Installationsprozesses.

Notwendigkeit von Direktleitungsanforderungen
Das Massenflussmesser basiert auf dem Prinzip der Corioli-Kraft und bestimmt den Massenfluss durch die Messung der Phasendifferenz der Flüssigkeit im Schwingrohr. Seine Messgenauigkeit ist sehr anfällig für den Fluidstromzustand. Wenn die Befestigungsposition vor den Störungselementen wie Ecken, Ventile und andere vorhanden ist, kann es zu einem Wirbel, einer asymmetrischen Geschwindigkeitsverteilung und anderen nicht idealen Strömungszuständen der Flüssigkeit führen, was zu Messfehlern führt. Studien haben gezeigt, dass Messfehler von bis zu 5% bis 15% auftreten können, wenn die Anforderungen an Direktleitungen nicht erfüllt werden.
Spezifische Anforderungen an Direktleitungen
1. Upstream-Direktleitungsabschnitt: In der Regel ist die Länge des Upstream-Direktleitungsabschnitts nicht kleiner als das 10-fache des Rohrdurchmessers (10D) erforderlich. Bei starken Störungen wie Reglerventilen, Pumpen und anderen oben installierten Geräten wird eine Verlängerung auf 20-30D empfohlen. Für Rohrleitungen mit großem Durchmesser oder Flüssigkeiten mit hoher Viskosität können die Anforderungen an die Direktleitungssegmente strenger sein.
2. Downstream-Direktleitungsabschnitt: Normalerweise wird ein Direktleitungsabschnitt mit einem 5-fachen Rohrdurchmesser (5D) benötigt, um sicherzustellen, dass der Stabilitätszustand nach dem Flussflussmesser wiederhergestellt wird. In außergewöhnlichen räumlich begrenzten Fällen kann der nachgelagerte Straßensegment angemessen gekürzt werden, jedoch nicht weniger als 3D.
3. Leitungsanordnung: Vor und hinter dem Durchflussmesser sollte der direkte Rohrabschnitt konzentrisch koaxial gehalten werden, um eine Fehler oder Neigung der Leitung zu vermeiden. Bei der Flanschverbindung muss sichergestellt werden, dass die Dichtungen nicht in die Rohrleitung ausfallen, um eine Änderung des Durchflussschnitts zu verhindern.
III. Behandlung von Sondersituationen
1. Platzbegrenzte Lösung: Wenn die Anforderungen an die Standard-Direktleitung vor Ort nicht erfüllt werden können, kann die Installation eines Durchflussreglers (z. B. eines Bündelrichters) in Erwägung gezogen werden, um die Anforderungen an die Direktleitungssegmente auf 5D-Upstream und 2D-Downstream zu verkürzen. Beachten Sie jedoch, dass der Durchflussregler selbst den Druckverlust um etwa 1-2% erhöht.
2. Mehrere Messgeräte teilen einen Strahlensegment: Wenn mehrere Messgeräte einen Strahlensegment teilen, sollte sichergestellt werden, dass das Massenflussmesser sich an der Position befindet, die am nächsten an dem Schaltelement liegt, und sichergestellt werden, dass die Anforderungen an den Strahlensegment nicht von anderen Messgeräten beeinflusst werden.
4. Installationsprüfungsmethode
Nachdem die Installation abgeschlossen ist, kann der Direktleitungseffekt durch die Beobachtung der Stabilität des Ausgangssignals des Durchflussmessers überprüft werden. Normalerweise sollte der Nullpunkt-Drift kleiner als ±0,1% / ° C des Messbereichs sein, und bei einer Flussstufenänderung sollte die Ausgangsreaktionszeit innerhalb von 1-3 Sekunden stabil sein. Bei Bedarf können tragbare Ultraschalldurchflussmesser zur Vergleichsprüfung verwendet werden.
Direktleitungsanforderungen für Massenflussmesser scheinen einfach zu sein, aber sie sind ein Grundstein für die Gewährleistung der Messgenauigkeit. Die strikte Einhaltung der Direktleitungsspezifikationen gewährleistet nicht nur die Messgenauigkeit (bis zu ±0,1% -±0,5%), sondern verlängert auch die Lebensdauer des Geräts. Die sorgfältige Planung des Leitungslayouts vor der Installation ist der erste Schritt, um die hervorragende Leistung eines Massenflussmessers zu erreichen.