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Diskussion über die Kühlgeschwindigkeit und die Durchflussgeschwindigkeit des Taupunktmessers
Datum:2022-06-24Lesen Sie:4
inTaupunktmesserDie Konstruktion sollte sich auf verschiedene Faktoren konzentrieren, die den Wärmeaustausch des Tauprozesses direkt beeinflussen, und dieses Prinzip gilt auch für die Wahl von Betriebsbedingungen für Taupunktinstrumente mit weniger hohem Grad an Automatisierung. Dabei werden hauptsächlich die Probleme der Spiegelkühlgeschwindigkeit und der Probengasstromgeschwindigkeit diskutiert.
Die Temperatur des gemessenen Gases ist in der Regel Raumtemperatur. Wenn der Luftstrom durch die Taupunktkammer passiert, muss der Wärme- und Massentransferprozess des Systems daher unbedingt beeinflusst werden. Wenn andere Bedingungen festgelegt sind, wird eine erhöhte Durchflussgeschwindigkeit die Übertragung der Masse zwischen dem Luftstrom und dem Spiegel fördern. Insbesondere bei der Durchführung von niedrigen Frostpunktmessungen sollte die Durchflussgeschwindigkeit angemessen erhöht werden, um die Geschwindigkeit der Enthüllung zu beschleunigen, aber die Durchflussgeschwindigkeit darf nicht zu groß sein, sonst kann es zu Überhitzungsproblemen führen. Dies ist besonders bei thermoelektrischen Taupunktmessgeräten mit relativ geringer Kälteleistung deutlich. Zu hohe Durchflussgeschwindigkeit kann auch zu einer Senkung des Taupunktkammerdrucks führen, und eine Änderung der Durchflussgeschwindigkeit beeinflusst das thermische Gleichgewicht des Systems. Daher ist die Wahl der richtigen Durchflussgeschwindigkeit bei der Taupunktmessung notwendig, und die Wahl der Durchflussgeschwindigkeit sollte abhängig von der Kühlmethode und der Struktur der Taupunktkammer sein. Der allgemeine Durchflussgeschwindigkeitsbereich liegt zwischen 0,4 und 0,7 L.min-1. Um die Auswirkungen der Wärmeübertragung zu verringern, kann eine Vorkühlung in Betracht gezogen werden, bevor das gemessene Gas in die Taupunktkammer gelangt.
Die Kontrolle der Spiegelkühlgeschwindigkeit bei der Taupunktmessung ist ein wichtiges Problem, für das automatische fotoelektrische Taupunktmesser wird durch das Design bestimmt, während das Taupunktmesser für die manuelle Kontrolle der Kälte ein Problem im Betrieb ist. Denn die Wärmeleitung zwischen Kühlpunkt, Temperaturmesspunkt und Spiegel der Kältequelle hat einen Prozess und es gibt einen bestimmten Temperaturgradienten. Daher wird die thermische Trägheit den Prozess und die Geschwindigkeit der Enthüllung (Frost) beeinflussen und Fehler in den Messergebnissen verursachen. Diese Situation unterscheidet sich je nach verwendetem Temperaturmesselement, z. B. aufgrund der strukturellen Beziehungen ist der Temperaturgradient zwischen dem Messpunkt des Platin-Widerstands-Temperaturfühlers und dem Spiegel größer und die Wärmeleitungsgeschwindigkeit ist langsamer, so dass die Temperaturmessung und die Exposition nicht synchron durchgeführt werden können. Darüber hinaus kann die Dicke der Exposition nicht kontrolliert werden. Dies führt zu negativen Fehlern für die visuelle Erkenntnis.
Ein weiteres Problem ist, dass die Kühlung zu schnell zu "zu kalt" führen kann. Wir wissen, dass unter bestimmten Bedingungen, wenn Wasserdampf einen gesättigten Zustand erreicht, die flüssige Phase immer noch nicht auftritt oder das Wasser immer noch nicht gefriert wird, wenn es unter Null liegt, ein Phänomen, das als Übergesättigung oder "zu kalt" bezeichnet wird. Bei Kondensationsprozessen (oder Frostprozessen) ist dieses Phänomen häufig aufgrund der sehr sauberen Messgasse und Spiegel oder sogar des Mangels an ausreichender Menge an Kondensationskernen verursacht. Suomi stellte in seinem Experiment fest, dass, wenn ein hochpolierter Spiegel und seine chemische Reinigkeit erfüllt, die Taugebildertemperatur ein paar Grad niedriger ist als die reale Taupunkt-Temperatur. Überkühlung ist vorübergehend und die Gesamtdauer hängt von der Tau- oder Frosttemperatur ab. Dieses Phänomen kann über ein Mikroskop beobachtet werden. Eine Lösung besteht darin, den Betrieb des Heiz- und Kühlspiegels zu wiederholen, bis dieses Phänomen beseitigt ist. Eine andere Lösung ist die direkte Verwendung von Wasserdampfdruckdaten über kaltes Wasser. Dies entspricht genau der Definition der relativen Feuchtigkeit im Wettersystem, wenn es unter Null liegt.