Direkte Anforderungen:
Upstream: ≥ 15D (ideal), mindestens ≥ 10D
Abwärts: ≥ 5D
(D = Innendurchmesser)
Wenn es Störungen wie Ecken, Ventile, Durchmesserwechseln und andere gibt, muss der Direktrohrabschnitt angemessen verlängert werden.
Installationsrichtung:
Flüssigkeit: horizontale oder vertikale Installation empfohlen (nach oben fließen).
Gas/Dampf: Empfohlene horizontale Installation, der Sensor befindet sich oberhalb der Leitung, um zu verhindern, dass Kondensation in den Sensorraum gelangt.
Vermeiden Sie eine vertikale Montage nach unten, um eine Ansammlung von Blasen oder Verunreinigungen zu verhindern.
Pipeline Unterstützung:
In der Nähe des Durchflussmessers sollte eine feste Unterstützung vorhanden sein, um die Übertragung von Vibrationen auf das Gerät zu vermeiden.
Vorderen Ventil:
Upstream-Absperrventil und downstream-Durchflussregelungsventil, um eine direkte Absperrung zu vermeiden, die die Stabilität der Wirbelstraße beeinflusst.
Erdung:
Die Sensoren müssen gut geerdet sein, insbesondere bei schlecht leitfähigen Medien wie Dampf oder Gas, um elektrostatische Störungen zu verhindern.
3. Verkabelung und Stromversorgung
Anschließen Sie die Stromversorgung (normalerweise 24 V DC oder 220 V AC) und die Ausgangsleitung entsprechend dem Diagramm.
Das Kabel sollte ein abgeschirmtes Kabel verwenden, fern von starken Stromleitungen, um elektromagnetische Störungen zu verhindern.
Explosionssichere Geräte müssen den Spezifikationen für explosionssichere Verbindungen entsprechen.
4. Parametereinstellung (intelligent)
Moderne Vortex Street-Durchflussmesser sind in der Regel intelligent und können über ein Panel, ein HART-Handgerät oder eine Kommunikationssoftware eingestellt werden:
Medienart (Flüssigkeit/Gas/Dampf)
Dichte, Temperatur, Druck (zur Gas-/Dampfkompensation)
Ausgangsbereich (z.B. 4-20mA entspricht 0 ~ 1000 m³ / h)
Dämpfungszeit (zur Stabilisierung des Schwankungssignals)
Kleine Signalabhebung (Verhinderung von Geräuschstörungen bei geringem Durchfluss)
🔧 Gas-/Dampfanwendungen: Die Temperatur- und Druckkompensationsfunktion muss aktiviert sein, um den Arbeitsdurchfluss in Standard-Volumen- oder Massenstrom umzuwandeln.
5. Inbetriebnahme und Inbetriebnahme
Öffnen Sie das Upstream-Ventil langsam, so dass die Rohrleitung allmählich Druck erhöht, um Wasserhammer oder Lufthammer zu vermeiden.
Überprüfen Sie, ob es Leckagen gibt.
Beobachten Sie, ob das Ausgangssignal stabil ist, und vergleichen Sie es mit anderen Messgeräten vor Ort (z. B. Druckmessern, Thermometern).
Vorprüfung unter stabilen Bedingungen.