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Suzhou Newmai Analyse Instrumente Co., Ltd.
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Im Bereich der Öl- und Gasgewinnung ist die Umrüstung der Reservierungen eine zentrale Strategie zur Steigerung der Rohölgewinnung. Mit der Entwicklung von unkonventionellen Ressourcen wird die Nanoflüssigkeitstechnologie aufgrund ihrer erheblichen Verbesserung der Reservierpermeabilität und der Rohölmobilität sehr interessiert. Nanoflüssigkeiten verbessern effektiv die Feuchtigkeit von Steinen und reduzieren die Grenzflächenspannung durch die Dispersion und Hydrophilität ihrer Partikel, wodurch der Effekt der Reservoir-Transformation verbessert wird. Wie man die Leistung von Nanoflüssigkeiten genau bewertet, war jedoch immer eine Herausforderung in der Branche. Die Low Field Nuclear Magnetic Resonance (LF-NMR) Technologie ist mit ihrer quantitativen, zerstörungsfreien Testfähigkeit ein entscheidendes Werkzeug zur Aufdeckung des Verhaltens von Nanoflüssigkeiten und bietet Datenunterstützung für die Optimierung von Reservoir-Verbesserungslösungen.
Die herkömmlichen Methoden zur Umrüstung von Speichern verlassen sich häufig auf chemische Ölantriebe oder hydraulisches Frackieren, aber diese Technologien sind ineffizient und kostengünstig. Die Einführung von Nanoflüssigkeiten, durch die einzigartigen Eigenschaften der Nanopartikel, in der Lage, tief in die reservoir Mikroporen, um die Rohölantriebseffizienz zu verbessern. Die Dispersion und die Hydrophilität von Nanopartikeln beeinflussen jedoch direkt ihre Bewegung und Wirkung im Reservoir: Eine schlechte Dispersion führt dazu, dass die Partikelreunion die Löcher verstopft, während eine unzureichende Hydrophilität die Wechselwirkung mit Rohöl verringert. Die herkömmlichen Prüfmethoden wie die Mikroskopie-Beobachtung, der Seditionstest oder die Spektroanalyse erfordern in der Regel eine Vorbehandlung der Probe, die die Flüssigkeitsstruktur zerstören kann und die dynamische Prozesse nicht in Echtzeit überwachen kann. Die Niedrigfeldmagnetische Resonanz-Technologie wurde entwickelt, um in der Lage zu sein, Nanoflüssigkeiten unter schädigungsfreien Bedingungen in situ zu analysieren und die Anforderungen an Genauigkeit und Echtzeit in der Forschung zur Transformation von Reservoirs zu erfüllen.
Die Low-Field-MRI-Technik basiert auf dem Entspannungsverhalten von Atomkernen im Magnetfeld, insbesondere auf der Reaktion von Wasserstoffatomkernen (wie Wasserstoff in Wassermolekülen). Wenn die Probe in ein magnetisches Feld mit niedriger Intensität platziert wird, wird der Wasserstoffkern durch einen RFI-Impuls angeregt, der das Signal freigibt und allmählich zum Gleichgewicht zurückkehrt. Die T₂-Entspannungszeit (horizontale Entspannungszeit) spiegelt den Grad der Freiheit der Molekülbewegung wider: In Nanoflüssigkeiten bindet die Teilchenoberfläche das Wassermolekül an, begrenzt seine Rotation und Diffusion und verkürzt somit die T₂-Zeit. Durch die Analyse des T₂-Verteilungsspektrums können die relativen Oberflächenfläche, der Dispersionszustand und die Oberflächenfeuchtigkeitseigenschaften der Partikel umgekehrt werden, wobei der gesamte Prozess keine chemischen Markierungen oder physikalische Eingriffe erfordert und die ursprünglichen Eigenschaften der Probe beibehält.
Die Low-Field-MRI-Technologie bietet mehrdimensionale Einblicke in die Leistungsbewertung von Nanoflüssigkeiten durch die Messung des T₂-Relaktionszeitspektrums.
Zunächst einmal spiegelt die T2-Entspannungszeit bei der Beurteilung der Partikeldispersion den Zustand des Partikels im Lösungsmittel direkt wider: Je kürzer die T2-Zeit ist, je größer die Partikel als die Oberfläche sind, desto besser ist die Dispersion; Umgekehrt deutet die Verlängerung der T₂-Zeit darauf hin, dass die Partikel sich wiedervereinen und schlecht dispersieren. Dies hilft den Forschern, die Nanoflüssigkeitsrezepturen zu optimieren, um eine gleichmäßige Verteilung der Partikel zu gewährleisten und eine Verstopfung der Speicherlöcher zu vermeiden. Zweitens kann in der hydrophilen Analyse unter Verwendung der linearen Beziehung zwischen der Entspannungsrate und der Teilchenoberfläche festgestellt werden, ob die Teilchenoberfläche durch Wassermoleküle ausreichend befeuchtet ist. Hydrophile Nanopartikel absorbieren mehr Wassermoleküle und begrenzen ihre Bewegung, wodurch die gesamte Entspannungszeit verkürzt wird, was die Feuchtigkeitsmodifizierung im Reservoir erhöht. Darüber hinaus ermöglicht die Technologie eine Echtzeitüberwachung der dezentralen Stabilität: Durch die kontinuierliche Messung der Veränderungen von T₂ im Laufe der Zeit an derselben Probe, die Verfolgung der Ablagerung und Reunion von Nanopartikeln und die Bewertung der langfristigen Stabilität des Flüssigkeitssystems wird eine dauerhafte Anwendung bei der Transformation des Reservoirs gewährleistet.
Niedrigfeldmagnetische Resonanz-Technologie wird ein Instrument in der Forschung über die Wirkung der Nanoflüssigkeit-Erhöhung des Reservoirs zur Verbesserung. Durch die präzise Quantifizierung der Partikelstreuung, der Hydrophilität und der Stabilität vertieft es nicht nur unser Verständnis der Wirkungsmechanismen von Nanoflüssigkeiten, sondern fördert auch Innovationen in der Technologie der Reservoir-Transformation. Mit der zunehmenden Verbreitung dieser Technologie in Kombination mit der Datenanalyse durch künstliche Intelligenz werden in Zukunft intelligentere Strategien zur Öl- und Gasgewinnung erreicht, die eine neue Dynamik für die nachhaltige Entwicklung der Energie auf der ganzen Welt geben. Die gemeinsame Anwendung von Nanoflüssigkeiten mit niedrigen Feldern der Kernmagnetischen Resonanz wird sicherlich eine neue Ära der Verbesserung der Reservoir in eine höhere Präzision und Effizienz führen.