ABB präsentiert neue Generation digitaler, intelligenter, langlebiger pH/ORP-Sensoren
Unter extremen Arbeitsbedingungen fallen herkömmliche pH/ORP-Sensoren häufig wegen Vergiftung der Referenzelektrode innerhalb von Stunden oder Tagen aus. Der 500 X-Sensor ist patentiert und bietet sowohl Vergiftungs- als auch Verschmutzungsschutz.In modernen Laboren, medizinischen Einrichtungen und der Biotechnologieforschung sind Zentrifugen unersetzliche Werkzeuge zur effizienten Trennung von Substanzen unterschiedlicher Dichte. Unter allen Zentrifugekategorien zeichnen sich Niedergeschwindigkeitszentrifugen als am häufigsten für den täglichen Routinebetrieb aus. Diese Anleitung umfasst die Grundlagen der Niedergeschwindigkeitszentrifuge, Geschwindigkeitsbereiche, Klassifizierung, Auswahltipps und sicheren Betrieb - alles, was Sie benötigen, um die richtige Zentrifuge für Ihren Workflow auszuwählen und zu verwenden.
Was ist eine Low-Speed-Zentrifuge?
Eine Niedergeschwindigkeitszentrifuge verwendet sanfte Zentrifugalkraft, um Proben zu trennen, ohne fragile biologische Materialien zu beschädigen. Es ist für routinemäßige Sedimentationsaufgaben konzipiert, bei denen Hochgeschwindigkeitskraft unnötig ist. Im Vergleich zu Hochgeschwindigkeits- und Ultrazentrifugen bietet es eine stabile Leistung, geringere Geräusche und kostengünstige Wartung, was es ideal für die klinische Diagnose, die Zellkultur und die Probenvorbereitung macht.
Geschwindigkeit & Zentrifugalkraft
Typischer Drehzahlbereich: 300-6.000 U/min
Zentrifugalkraft: 1.000–10.000 g
Diese Reihe unterstützt die zuverlässige Trennung von Blut, Urin, Zellsuspensionen und Lebensmittelsicherheitsproben, während empfindliche Materialien geschützt werden.
Zentrifuge Klassifizierung Übersicht
Zentrifugen werden nach Geschwindigkeit, Kapazität, Temperaturregelung und Struktur kategorisiert, um unterschiedlichen Anwendungen zu entsprechen:
Nach Geschwindigkeit: Niedergeschwindigkeit (≤8.000 U/min), Hochgeschwindigkeit (10.000–25.000 U/min), Ultrageschwindigkeit (50.000–150.000 U/min)
Nach Kapazität: Mikrozentrifuge, mittlerer Durchsatz, große Kapazität
Nach Temperatur: Raumtemperatur- oder Kühlmodell
Nach Struktur: Benchtop kompakt oder bodenstehende Heavy Duty
Schlüsselwahlparameter
Bei der Auswahl einer Zentrifuge konzentrieren Sie sich auf diese kritischen Faktoren:
Materialeigenschaften (Korrosivität, Toxizität, Partikelgröße)
Zufuhrrate und Verarbeitungsvolumen
Suspensionstemperatur, Dichte, Feststoffkonzentration und Viskosität
Trennfaktor (Fr) – höherer Wert bedeutet stärkere Trennkapazität
Produktionskapazität und Wellenleistungsanforderungen
Praktische Anwendungen
Niedergeschwindigkeitszentrifugen bedienen mehrere Branchen mit standardisierten Protokollen:
Medizinische: Blutentrennung bei ~3.000 U/min / 10 min; Urintest bei ~1.800 U/min / 5 min
Beauty & Dentistry: Präparation von PRP, PRF und CGF mit mehrstufiger Zentrifugation
Lebensmittelanalyse: Probenverarbeitung von Pestizidrückständen bei ~4.000 U/min
Biologie Labs: Sanfte Zellkulturmedientrennung mit niedriger g-Kraft
Tipps für sicheren Betrieb und Wartung
Immer Gleichgewichtsröhren; Massendifferenz <0,2 g, um Vibrationen oder Schäden zu vermeiden
Verwenden Sie passende Rotoren, Hülsen und Zentrifugeröhre, um die Sicherheit zu gewährleisten
Füllen Sie die Rohre richtig, um Verformungen oder Leckagen während des Vakuumbetriebs zu verhindern
Reinigen und sterilisieren Sie Rotoren und Rohre basierend auf Material (PP, PC, UC)
Installieren Sie auf einer flachen, stabilen Oberfläche mit richtiger Belüftung
Ob Sie eine zuverlässige Benchtop-Einheit für klinische Tests oder ein leistungsstarkes Modell für die Forschung benötigen, das Verständnis der Zentrifugengrundlagen hilft Ihnen, die richtige Wahl zu treffen.
Ausführliche Informationen zur Zentrifugenklassifizierung, Auswahlprinzipien, Ultrazentrifugenrohrtypen, Sterilisationsmethoden und vollständigen FAQs finden Sie im offiziellen Leitfaden:







