Der Kompensationsleit des Typs K kann effektiv den Spannungsverlust des Thermoelementsignals bei der Langstreckenübertragung kompensieren, die Messfehler durch Leitungsfaktoren reduzieren, die Messergebnisse näher an den wahren Temperaturwerten bringen und genaue Temperaturdaten für die industrielle Produktion etc. unterstützen. Die physikalischen und mechanischen Eigenschaften der Thermoelementleitung können verbessert werden. Im Vergleich zur direkten Verwendung von teuren Spezialkabeln für lange Entfernungen ist die Verbindung von Thermocouplen und Messgeräten mit Kompensationsleitungen des Typs K eine wirtschaftlicher Option, die die Kosten der Messleitung unter der Voraussetzung, dass die Messwirkung gewährleistet wird, erheblich senkt.
Kompensationsdrähte oder Kabel mit Polyvinylchlorid-Isolierung und Hülle haben ausgezeichnete Feuchtigkeitsbeständigkeit, Verschleißbeständigkeit und Flammschutzeigenschaften; Die hochtemperaturbeständigen Fluor-Kunststoff-Isolierungs- und Schutzprodukte verwenden den kontinuierlichen Extrusionsprozess, haben höhere Temperaturbeständigkeit, Kältebeständigkeit, Säurealkalie-Öl-Wasser-Beständigkeit, keine Verbrennungsverzögerung, Anti-Alterung und andere Eigenschaften, die Produktqualität ist höher als die nationalen Normen und eine lange Lebensdauer. Es hat in der Regel eine gute Weichheit und Biegeleistung, eine einfache Installation und Verkabelung und kann sich einer Vielzahl komplexer Arbeitsumgebungen und Installationsbedingungen anpassen.
Schritte zur Bestimmung der Kompensationsleitung Typ K:
1. Erscheinungsprüfung
Integrität der Isolationsschicht: Überprüfen Sie, ob die Isolationshaut des Kompensationsdrahts auf Beschädigungen, Risse oder Anzeichen einer Alterung hindeutet. Eine schlechte Isolierung kann zu Kurzschlüssen oder Signalstörungen führen, die die Messgenauigkeit beeinträchtigen. Zum Beispiel kann ein langfristiger Gebrauch von Kompensationsdrähten einen Verschleiß der Isolationsschicht bei Biegungen auftreten.
Identifizierungsklarheit: Stellen Sie sicher, dass die Modellkennzeichnung auf dem Leiter (z. B. Typ "K") und die positiven und negativen Polarmarken eindeutig erkennbar sind. Dies ist die Grundlage für die richtige Verbindung und Verwendung, wenn die Identifikation unklar ist, kann es zu Verkabelungsfehlern führen.
- Beobachtung des Kernmaterials: Überprüfen Sie für die ausgestellten Teile des Kerns, ob die Metallfarbe und die Textur normal sind, ob es Anomalien wie Oxidationsverfärbungen gibt, um vorläufig zu beurteilen, ob das Kernmaterial den Anforderungen entspricht.
2. Leitfähigkeitsprüfung
- Multimeterwiderstandsmessung: Verwenden Sie die Widerstandsmessung eines digitalen Multimeters, um den Widerstandswert zwischen den positiven und negativen Polen des Kompensationsdrahts zu messen. Normalerweise sollte der Widerstandswert innerhalb eines bestimmten Längenbereichs relativ stabil sein. Wenn der Widerstand zu groß oder unendlich groß ist, kann es zu einem Schaltbrechproblem kommen. Wenn der Widerstand zu klein oder sogar nahe Null ist, kann es zu einem Kurzschluss kommen. Kompensationsleitungen Typ K in verschiedenen Spezifikationen verfügen über entsprechende Standardwiderstandsbereiche.
- Kontinuitätsprüfung: allmählich drücken und biegen entlang der Leitungslängenrichtung, während die Veränderungen der Multimeter-Messwerte beobachtet werden, um zu überprüfen, ob es intermittente Unterbrechungspunkte gibt. Diese Methode kann helfen, versteckte Fehler aufgrund von interner Leitungsmüdigkeit, falschem Schweißen usw. zu erkennen.
3. Thermoelektrische Eigenschaften prüfen
- Einrichtung einer Testumgebung: Bereitstellung einer Standard-Temperaturquelle mit hoher Präzision wie einem Thermostat oder einem Ölbad, um bestimmte Temperaturpunkte genau einzustellen und aufrechtzuerhalten. Verbinden Sie das K-Thermoelement mit dem zu messenden Kompensationsleit auf die vorgeschriebene Weise in die Standardtemperaturquelle.
Datenerfassung und -vergleich: Die durch diese Kombination erzeugten thermischen Potentialwerte werden bei verschiedenen Temperaturpunkten gelesen und mit den theoretischen Werten oder anderen bekannten Daten von Kompensationsleitungen des gleichen Typs unter den gleichen Bedingungen verglichen. Zum Beispiel werden Tests an typischen Temperaturpunkten wie 0 ℃, 50 ℃, 100 ℃ durchgeführt, um die tatsächlich gemessenen Millivolt aufzuzeichnen und Abweichungen zu analysieren. Wenn die Abweichung über den zulässigen Bereich hinausgeht, sind die thermoelektrischen Eigenschaften des Kompensationsdrahts nicht erfüllt.
Stabilitätsüberprüfung: Halten Sie eine gewisse Zeit an einem bestimmten stabilen Temperaturpunkt, überwachen Sie kontinuierlich die thermische Leistung und beobachten Sie ihre Schwankungen. Qualitativ hochwertige Kompensationsleitungen sollten in der Lage sein, eine stabile thermische Ausgabe und geringere Schwankungen aufrechtzuerhalten; Wenn die Schwankungen stark sind, deutet dies darauf hin, dass ihre Leistung instabil ist, dass sie durch Umweltfaktoren stark gestört werden kann oder dass die Qualität selbst problematisch ist.
4. Polaritätsprüfung
- Anschließende Anzeige Beobachtung: Kompensationsleitung wird mit dem zugehörigen Anzeige (z. B. Temperatursender, Thermometer usw.) richtig angeschlossen, um zu überprüfen, ob die Trends der Temperaturwertänderungen, die das Gerät anzeigt, den Erwartungen entsprechen. Wenn das Gerät einen Temperaturanstieg anzeigt, wenn der Erwärmungsbetrieb am heißen Ende durchgeführt wird, bedeutet dies, dass die polare Verbindung korrekt ist; Im Gegenteil, wenn eine abnehmende Temperatur oder ungewöhnliche Schwankungen angezeigt werden, ist es wahrscheinlich eine polare Gegenstellung.
- Bestätigung der Wechselmethode: Sie können auch versuchen, die positiven und negativen Pole zu austauschen, bevor Sie das Gerät anschließen, um die Temperaturänderungen erneut zu beobachten. Wenn sich vor und nach dem Austausch eine entgegengesetzte Veränderungstendenz zeigt, bestätigt sich das ursprüngliche polare Urteil weiter.