Der K-Kompensationsleit ist im Wesentlichen ein spezieller Leiter, der innerhalb eines bestimmten Temperaturbereichs die gleichen thermoelektrischen Eigenschaften wie das zugehörige K-Thermoelektroelement aufweist. Bei der Verwendung eines Thermoelektrons zur Temperaturmessung war ursprünglich erforderlich, dass das Thermoelektron direkt an Geräte wie Anzeigeinrichtungen angeschlossen wurde, aber in der Praxis ist es aufgrund von Faktoren wie einer größeren Entfernung schwierig zu erreichen. Zu diesem Zeitpunkt wird die Kompensationsleitung als Zwischenübergang verwendet, um das Referenzende des Thermoelements vom Anschlusskasten bis zum Geräteverbindungsende auszudehnen. Da die Kompensationsleitung das thermische Potential des Thermoelektrons reproduzieren kann, kann die ursprüngliche Referenztemperatur während des Prozesses kompensiert werden, um die Genauigkeit der Messung zu gewährleisten. Durch die rationale Konstruktion des Materials, der Parameter und der Anordnung des Leiters haben sie einen spezifischen Widerstand und Induktion. Diese Parameter können einen geeigneten kapazitiven und induktiven Effekt in der Übertragungsleitung erzeugen, wodurch ein Teil des Spannungsabfalls und des Leistungsverlusts in der Leitung kompensiert wird, effektiv verhindert wird, dass die Spannung vom normalen Bereich abweicht und die Stabilität der Signalübertragung gewährleistet wird, um die Kompensation und Regulierung der Leitungsspannung zu erreichen.
Hinweise zur Verwendung von K-Kompensationsdrähten:
1. Auswahl
Konformität mit dem Thermoelektromodell: Kompensationsleitungen müssen mit dem verwendeten K-Thermoelektromodell ausgewählt werden und können nicht mit anderen Kompensationsleitungen vermischt werden. Da verschiedene Modelle von Thermoelektronen unterschiedliche thermoelektrische Eigenschaften aufweisen, führt die Mischung zu erhöhten Messfehlern.
- Berücksichtigen Sie die Umgebung: Wählen Sie das geeignete Kompensationsleitmaterial und die Schutzklasse basierend auf Faktoren wie Temperatur, Feuchtigkeit und Korrosion in der tatsächlichen Arbeitsumgebung aus. In einer feuchten Umgebung sollten Kompensationsleitungen mit wasserdichter Funktion ausgewählt werden; In einer starken Korrosionsumgebung müssen Kompensationsleitungen aus speziellen, korrosionsbeständigen Hüllen hergestellt werden.
2. Verkabelung richtig
- Unterscheidung der positiven und negativen Polarität: Die Verkabelung erfolgt streng in Übereinstimmung mit den positiven und negativen Polarmarken auf dem Kompensationsdraht, um sicherzustellen, dass die entsprechenden Anschlüsse des Thermoelektrons und des Anzeigeinrichts korrekt verbunden sind. Sobald es umgekehrt ist, kann es nicht nur keine Kompensation spielen, sondern auch zusätzliche Messfehler einführen, die relativ groß sind.
- Sicherstellung einer festen und zuverlässigen Verbindung: Die Anschlussklemmen sollten festgezogen werden, um zu vermeiden, dass das Lösen den Kontaktwiderstand erhöht und die Signalübertragung beeinflusst. Eine gute elektrische Verbindung kann durch Schweißen, Pressen usw. gewährleistet werden, achten Sie jedoch darauf, dass die Leitungsisolationsschicht und der Innenkern während des Betriebs nicht beschädigt werden.
3. Temperaturregelung
Vermeiden Sie Übertemperatur: Kompensationsleitung hat eine gewisse Einsatztemperatur-Bereich Begrenzung, Überschreitung der vorgeschriebenen Temperatur wird seine thermoelektrischen Eigenschaften ändern, was die Messgenauigkeit beeinflusst. Daher sollte sichergestellt werden, dass die Umgebungstemperatur des Kompensationsdrahts im zulässigen Bereich liegt, insbesondere an den Verbindungspunkten nicht zu hoch ist.
Verringerung der Auswirkungen des Temperaturgradients: Versuchen Sie, die beiden Verbindungspunkte des Kompensationsdrahts in der gleichen Temperaturumgebung zu halten oder Isolationsmaßnahmen zu ergreifen, um den Temperaturunterschied zwischen den beiden Punkten zu verringern. Da die Temperaturdifferenz zusätzliches Wärmepotential erzeugt, stört das Messergebnis. Die Verbindungspunkte können in demselben Thermostat platziert oder mit Wärmedämmungsmaterial verpackt werden.
4. Anti-Störungsmaßnahmen
- Abstand von Störungsquellen: Kompensationsleitungen sollten starke elektromagnetische Felder, Stromkabel und andere Störungsquellen vermeiden. Wenn eine Kreuzung nicht vermieden werden kann, sollte auch eine vertikale Kreuzung angewendet werden, um die Länge des Parallelsegments zu verringern und die Wahrscheinlichkeit von elektromagnetischen induktiven Kopplungsstörungen zu verringern.
- Verwenden Sie eine abgeschirmte Struktur und eine gute Erdung: Für Fälle mit starken elektromagnetischen Störungen wird eine Kompensationsleitung mit einer abgeschirmten Schicht bevorzugt. Die Schirmschicht muss einendeig geerdet werden, und die Erdungsposition sollte weit von der Anlage des Stromkabels und anderen Störungsquellen entfernt sein, und der allgemeine Abstand ist nicht weniger als 15 cm, um zu verhindern, dass der Störungsstrom des Erdkreises das Signal beeinflusst. Bei mehreren Punkten der Erdung muss sichergestellt werden, dass der Potentialdifferenz der jeweiligen Anschlussstellen kleiner ist als 0,1 V.