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Deltaba Durchflusssensoren

VerhandlungsfähigAktualisieren am12/15
Modell
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Hersteller
Produktkategorie
Ursprungsort
Übersicht
Der Deltabar-Durchflusssensor der Serie HC-HLV ist ein Durchflusssensor, der unter Anwendung des Arbeitsprinzips des Differenzdrucks und der einsteckbaren Installationsmethode entwickelt wurde. In Bezug auf das Funktionsprinzip ist dies eine spezielle Abflusseinrichtung, die, wenn die Flüssigkeit durch den Sensor fließt, eine Hochdruckverteilungszone in seiner Vorderströmungsrichtung erzeugt und eine Niederdruckverteilungszone in seiner Rückseite erzeugt, deren Ausgang der Differenzdruck ist.
Produktdetails

I. Anwendung

Serie HC-HLVDeltaba DurchflusssensorenEs ist die Anwendung des Arbeitsprinzips des Differenzdrucks, der Installationsmethode des Einsetzens und der Entwurf eines Durchflusssensors.


2. Druckmethode


Serie HC-HLVDeltaba DurchflusssensorenDie Druckabnahme erfolgt durch eine Sonde (oder Sonde) mit einem Durchmesser von ca. 20 mm, die zwei Reihen von ungleichmäßig verteilten, mehreren 8 mm großen Druckabgabelöchern vor und hinter der Sonde hat. Durch diese zwei Bohrungen werden die unterschiedlichen Drucke (/ Durchflussgeschwindigkeiten) der Rohrleitung von oben nach unten (/ von links nach rechts) in der Bohrung durchschnittlich gemessen, was den Differenzdruck bildet (da die Durchflussgeschwindigkeit langsam auf beiden Seiten der Rohrleitung ist und schnell in der Mitte), wodurch der Massenstrom oder der Volumenstrom berechnet werden kann.




III. Messmethoden


Die Durchflussberechnung der HC-HLV Serie Deltaba erfolgt grundsätzlich nach den Anforderungen der EU-Norm für FlüssigkeitssoftwareMethode der Berechnung. Insbesondere die folgenden Berechnungsformelen:

Von

Qm:

Massenstrom, in kg/s;

ζ:

Widerstandsparameter der Sonde (Blockierungskoeffizient), kein Maßstab; (Jede Sonde hat einen Wert im Berechnungsbericht)

ε:

Ausdehnungskoeffizient; Bei nicht komprimierbaren Medien 1. Bei der Gasmessung muss hinzugefügt werden, kann die Tabelle überprüft werden. Ohne Maßplan;

d:

Innendurchmesser der Rohrleitung in Metern

von dp:

Differenzdruck, Messparameter, Einheit pa = n/? =kg/s2m

ρB ist:

Mediendichte unter Betriebsbedingungen in kg/m3
Daher kann der Massenstrom anhand des Differenzdrucks, des Innendurchmessers, des von der Sonde selbst bereitgestellten Blockierungskoeffizienten und der Arbeitsdichte des Mediums berechnet werden. Das Problem ist die Arbeitsdichte, die möglicherweise eine Temperatur- und Druckkompensation erfordert, die durch eine Tabelle (ρB =f(t,P)) oder durch Aufruf (Verwendung) eines in den meisten PLCs oder DCS eingebauten Standardunterprogramms zur Berechnung der Dichte erfolgt. Für Gase muss ein spezifischer Ausdehnungskoeffizient festgelegt werden.


4. Installationsmethode


Installationsanforderungen:


1. Der Messabschnitt der Installationsstänge sollte gerade sein, und die Länge des oberen und nachfolgenden direkten Rohrsegments bezieht sich auf die in der folgenden Tabelle angegebene Länge.

Seriennummer

Aufstromseitige Form des lokalen Widerstandsteils

Upstream Seite

untenReisenSeite

Kein Gleichrichter

Es gibt einen Gleichrichter.

In der gleichen Ebene wie der Prüfstab

Nicht in der gleichen Ebene wie der Prüfstab

1

Es gibt eine 90 ° Kurve oder drei Durchgänge

7D

9D

6D

3D

2

Zwei 90°-Kurven in derselben Ebene

9D

14D

8D

3D

3

Zwei 90°-Kurven in einer anderen Ebene

19D

24D

9D

4D

4

Änderung des Rohrdurchmessers (Aufnahme oder Ausdehnung)

8D

8D

8D

3D

5

Teilweise geöffnete Türventile, Kugelventile oder andere Reglerventile

24D

24D

9D

4D

Hinweis: 1 * D ist der Nenndurchmesser des Rohres und die angegebenen Daten sind die Länge des Abstands der zweiten Ecke.2. Der Winkel der Einführungsposition des Prüfstabes erlaubt den Abweichungsbereich in der Abbildung.Für vertikale Rohrleitungen kann der Prüfstab an einer beliebigen Stelle entlang der Rohrleitungsfläche 360 ° installiert werden, und die Hoch- und Niedrigdrucksleitungsverbindung sollte sich auf der gleichen Ebene befinden. Bei horizontalen Rohren sollte sich die Position des Messstabs bei der Messung von Flüssigkeiten im Bereich unter der Mittellinie der horizontalen Querschnittsfläche des Rohres um 45 ° befinden; Bei der Messung des Gases sollte sich die Einführungsposition des Messstabes im Bereich von 45 ° über der Mittellinie der horizontalen Rohrcherschnittsfläche befinden; Bei der Messung von Dampf sollte der Messstab horizontal eingesetzt werden, siehe Abbildung:4, Öffnungsgröße auf der Leitung Φ35.5, Kompensationsdrucksender auf dem vorderen Gleichleitungsabschnitt, Temperatursender (oder Platin-Widerstand) auf dem hinteren Gleichleitungsabschnitt installiert in Abstand von Abstandsbehälter 2D.